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Wolfgang Ramadan – Referenzen

Auftritte (Auswahl)

ARD, Bayrisches Fernsehen, Bayern2 Wort, Bad Aibling Kurhaus, Kloster Andechs, Aying, Cirkus Krone, Gut Immling, Germering Stadthalle, Hinterhalt Gelting, Lach- und Schießgesellschaft München, Theater in der Leopoldstraße, Münchner Volkstheater, Theater im Römerhof, Sat1, Schlossberghalle Starnberg, Bad Tölz Kurhaus, Passau Altes Rathaus, Icking Vereineheim, ZDF  etc.

Pressestimmen:

Lauschorgie
Kompromissloser Blick eines sensiblen Künstlers auf das Leben und die Liebe! Ramadan gelang es, die changierenden Grenzen der Emotionen auszuloten ohne dabei (Selbst-) Ironie und Humor zu vergessen. Das Ergebnis war ein Füllhorn der Wortakrobatik, ein mitreißender Sturm der Emotionen, gepaart mit Lebensweisheiten, dadaistischen Erkenntnissen und drastisch-derben Erotik-Vokabular. Das Publikum kam in den Genuß, das große Puzzle von Liebe und Trieben in seiner ganzen Vielfalt, von der Lächerlichkeit bis zur Wahrhaftigkeit, aufgefächert zu erleben. Das lag vor allem auch an den schauspielerischen Qualitäten Ramadans, der geschickt die gesamte emotionale Klaviatur bediente – von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Naturgewaltig war dann auch die Rede: Teils in atemberaubend rasendem Stakkato hämmerte Ramadan so manchen Wallung ins Publikum, dann wieder malte er mit seinen Händen Bilder entlang des Cellokastens nach und hauchte dazu nur einen einzigen Satz. Messerscharf mit Worten seziert waren hingegen die Themen Leben, Tod und Machtanspruch, allesamt so aktuell wie zeitlos. Das Publikum dankte es mit lang anhaltendem Applaus. Claudi Koestler, Münchner Merkur 22.11.2010

 
Filmkritik: „Gradaus daneben – Querdenker und Lebenskünstler aus dem Oberland“.
Wolfgang Ramadan, Poet und Liedermacher, der als unermüdlicher Tausendsassa das Kulturleben der Region befruchtet. Ein Mann wie ein Baum, den eine harsche Kindheit nicht zerbrochen, sondern zum augenzwinkernden Philosophen gemacht hat. Mit schelmischer Freude deklamiert er frühe Reflexionen über das Wort „Nichts“. Ramadan erinnert an die linke, anarchistische Tradition in Bayern, an eine knorrige Individualität, die bis in die dialektale Sprache hinein so gar nicht zur katholisch überformten Botmäßigkeit passen will, als deren Inkarnation Bayern jahrzehntelang erschienen war. Kritik in: Film-Dienst 17. November 2011

"Wolfgang Ramadan - ein Ereignis." Weilheimer Tagblatt – Münchner Merkur Samstag 26.11.11

Hinreißende Lyrik. Da wird ein Feuerwerk der Gefühle abgefackelt!
Manfred Engeser Süddeutsche Zeitung 13.2.95

Sterbensschöne Lyrik. Seufzer allenthalben.Thomas Lochte Süddeutsche Zeitung April 1996

Blues ist eine bayerische Lebensform. Wolfgang Ramadan bewies es im Münchner Volkstheater.
Ingrid Seidenfaden, Münchner Abendzeitung 8.9.98

Die schönsten Sprach-Perlen Rita Baedecker Süddeutsche Zeitung 31.3.99

Zwei Stunden Glück! Er singt, er schreit, er lacht, er schweigt, er springt über die ganze Bühne oder lauscht still den Cellotönen. Wolfgang Ramadan sprüht nur so von Kraft und Lebensfreude. Zwei Stunden lang verwandelt er das schwarze Nachtkastl, die kleine Bühne des Münchner Volkstheaters, in eine Welt aus Liebe, Lust und Leidenschaft.
Maria Neidlinger Münchner Merkur 6.4.99

Ein Fest der Sinne. Wundersame Liebesgedichte, die einem hören und sehen vergehen lassen. Schier endloser Schlußapplaus.
Jahresbericht Klenze Gymnasium 99

Emotionen zum Anfassen Katrin Ostner, Münchner Stadtmagazin 2000

Überdrehte Reime des Programmes führten das Publikum bis in die Nähe des Lachkrampfes. Der Inhalt seiner Donnerworte sind an Wortwitz kaum zu übertreffen. Andreas Brettling Münchner Merkur 1.10.01

Die sprachlichen Kaskaden und musikalischen Eskapaden treffen mitten ins Herz.
Nike Sauerwald Süddeutsche Zeitung 1.10.01

Der Konzertsaal war bis zum letzten Platz besetzt. Ein begeistertes Publikum entließ das Duo erst nach mehreren Zugaben.
M. Jacobi, Loisachbote + Oberbairisches Volksblatt Rosenheim, 20.8.02

Wolfgang Ramadans gelungene Texte  begeisterten bei Medientagen im Schloss Stein. Offenbar gibt es doch noch etwas anderes als die Kurzfassung von Liebe, die Ramadan wie folgt in Kürze umriss: "I've fallen in love, we've fallen in bed, I've fallen on my nose!".
Traunsteiner Tagblatt Februar 03

Wer den Abend erlebte, hatte seine helle Freude daran. Wolfgang Ramadan, Liedermacher und Schauspieler, um nur zwei seiner vielen Talente zu nennen, bekannte: "i steck mei Nosn in a Rosn" auch wenn er ab und zu gestochen wird. Seinen "Liebeswahnsinn" schilderte er nicht nur auf Bairisch, sondern gab die Übersetzung auf Hochdeutsch gleich dazu. " Ja, mei, des Bairische is manchmal halt unübertrefflich im Ausdruck, im Inhalt, im Klang!" Viel Gefühl ist drin in dem richtig gstandenen Mannsbild und er brachte es glaubwürdig und gestenreich zum Ausruck. Die Zuhörer waren so animiert, dass sie den Künstler erst nach etlichen Zugaben entließen.
Chiemgauer Zeitung + Oberbairisches Volksblatt Rosenheim 03

Der mit den Wörtern tanzt. Mit einfachsen Mitteln, ohne technischen Schnick-Schnack und voll wortspielerischer Poesie vollführte der urbayrische Wortbarde den Salto-Mortale zwischen geistreichem Wortwitz, rhythmischen Spielereien und zartester Liebeslyrik. Ramadan ist weitaus mehr als ein Mundartdichter. Aus seinem Munde klingt die bayrische Sprache wie ein Manifest des universalen Urlautes. Brodelnd, zischend, flüsternd, mal staccato, mal gedehnt, nimmer er sein Publikum mit auf eine nachdenkliche, zärtlich-weise aber auch überaus komische Reise der Wortakrobatik. Wie lautmalerisch Sprache sein kann, vor allem die Bayrische, wie sehr man sich Rhythmus und Satzmelodie zunutze machen kan, führt der von Sandra Maischberger einst als "Bester bayerischer Liebespoet" gerühmte Darsteller mit Schwindelerregender Virtuosität vor. Ramadans Zugabe "Es muas doch noch was Besseres gebm" führt sich ad absurdum. Denn es gibt ganz bestimmt nichts besseres. Zumindest nicht auf diesem Sektor.     Kreisbote 2005

Die Klaviatur der Gefühle. Wolfgang Ramadan spielt in seinen poetischen Bildern geschickt auf der Klaviatur der Gefühle, changiert zwischen zartesten Liebesschwüren und heftigen Eifersuchtseruptionen, zwischen dadaistischen Lebensweisheiten und derben Erotik-Vokabular. Am Ende aber wartet fast immer die befreiende Pointe. Man spürt, Ramadan ist ein Mensch, der das Leben (und die Liebe) aufsaugt, der emotionale Grenzen auslotet, ohne dabei seinen Humor zu verlieren. Vieles wird relativiert und ironisiert, doch büßt es dabei nichts an Wert ein. Das Publikum im ausverkauften Haus delktierte sich jedenfalls an den durchaus ungewöhnlichen und kurzweiligen Abend.   Udo Watter Süddeutsche Zeitung 24.1.2005

Lyrik in Wallung. Wolfgang Ramadan huldigt stakkatohaft der Liebe. Der Titel der Aufführung klingt harmlos: "Einfach so. Erlebte bayrische Liebesgedichte". Doch wer Wolfgang Ramadan kennt, diesen Dichter, Musiker, Kabarettisten, Stückeschreiber, Schauspieler und ehemaligen Kulturreferenten, der wusste gleich, dass schon bald der schmachtenden Verse genug sein Würde. Dann hebt er zum Lyrischen Sperrfeuer an. Ramadan trägt das Publikum zwei Stunden lang von der rosa Wolke ins Tal der Tränen und wieder zurück. In wundersamen Reimen, einfach so. Im schnellen Stakkato schleudert Ramadan wahre Wortkaskaden auf das zunächst etwas irritierte, bald aber begeisterte Unterföhringer Publikum. Geradezu eruptiv wechselte er zwischen zartesten Liebesschwüren, heftigen Gefühlsausbrüchen und augenzwinkender Frivolität hin un her. Nie verliert er dabei aber seinen Humor, trivialisiert und ironisiert. Doch immer wieder poetisch und nachdenklich. Das sind dann die Momente, da es ganz leise wird in der Schulaula, und Ramadan wie nebenbei konstantiert: "Leben ist Lieben. Lieben ist Geben. Geben ist Leben". Er sagt es einfach so daher. Stefan Mühleisen Süddeutsche Zeitung 24.10.2005

Bis in die Nähe des Lachkrampfes. Überdrehte Reime des Programmes führten das Publikum bis in die Nähe des Lachkrampfes. Der Inhalt seiner Donnerworte sind an Wortwitz kaum zu übertreffen.
Andreas Brettling Münchner Merkur 1.10.2001

Wolfgang Ramadans gelungene Texte  begeisterten bei Medientagen im Schloss Stein. Offenbar gibt es doch noch etwas anderes als die Kurzfassung von Liebe, die Ramadan wie folgt in Kürze umriss: "I've fallen in love, we've fallen in bed, I've fallen on my nose!".
 Traunsteiner Tagblatt Februar 2003

"Wolfgang Ramadan ist mit Sicherheit Bayerns bester Liebes-Poet - mein liebster".
 Sandra Maischberger

 

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