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Regiearbeiten

2013

PENSION NIRVANA

3. TÖLZER NATURSCHAUSPIELE

Premiere 27. Juni 2013

Aufführungen jeden Do/Fr/Sa/So

im Juli und August 2013

PHILOSOKOMISCHER SPAZIERGANG SESSELLIFTTHEATER BLOMBERGBAHNKRIMI STERBENSSCHÖNES STATIONENSPEKTAKEL HIMMLISCHE KOMÖDIE GIPFELERLEBNIS SPITZENAUSSICHT BROTZEIT&SPIELE LEHRGANG FÜR GEHENDE GEBLIEBENEUND KOMMENDE. VON WOLFGANG RAMADAN

 

 

2012

WARNING RAMADAN

Bairisch-Karibisches Musikkabarett

GROOVIG GRANTIG GUTGELAUNT

Der Name ist Programm. Slow down! The World needs love! Wally Warning bringt es auf den Punkt: Caribbean groove als Lebenselixier, herzlicher Humor und Fröhlichkeit als Lebenshaltung. Da kann Wolfgang Ramadan noch so zornig grantln, Freund Wally baut ihn wieder auf: Take life as it comes!

Wolfi antwortet auf Bairisch: „Wenn ich mich freuen würde, wie ich mich ärgere, wär ich zufrieden... wär ich nur halb so geduldig wie hektisch, wär ich doppelt so schnell... wir machens weils uns gfreid, wenn ma wos macha - mach mas gscheid!

Pressestimmen:

Grantler und Gaudibursch

So wird der Kabarettabend "Warning Ramadan" zum starken Plädoyer für die Menschlichkeit über alle Grenzen hinweg. Die Zuschauer sind begeistert und verabschieden die beiden mit tosendem Applaus. Münchner Merkur

Zwei faszinierende Persönlichkeiten, die unterhalten und dabei zeigen, wie aus den eigenen Emotionen Positives entstehen kann. Süddeutsche Zeitung

 

2011

DIE ORCHESTERPROBE – WAR DIE GESTERN ODER IM 2. STOCK?

ERÖFFNUNGSSPEKTAKEL ZIEMLICH FREI NACH KARL VALENTIN

RATHAUSERÖFFNUNG ICKING

Laien + Profis spielen gemeinsam und auf höchstem Niveau.

Monika Manz vom Ensemble Selberfremd, die Dorfner Theaterer und Angestellte der Gemeinde Icking sorgen für ein Erfolgreiche Premiere für das grundsarnierte Ickinger Rathaus.

2010

DIE ORCHESTERPROBE – WAR DIE GESTERN ODER IM 2. STOCK?

ERÖFFNUNGSSPEKTAKEL ZIEMLICH FREI NACH KARL VALENTIN

BÜRGERHAUS UNTERFÖHRIG

Laien + Profis spielen gemeinsam und auf höchstem Niveau. Gerd Lohmeyer, mehrfach ausgezeichnet mit dem bayrischen Theaterpreis, das Ensemble „Selberfremd“, Blaskapelle, AWO, Trachtler, Blaskapelle, Musikschule und Laienspielgruppe ziehen an einem Strang.

Weltneuheit: Zwei unabhängig voneinander parallel laufende Szenen und Stücke nach Texten von Karl Valentin die sich ineinander Verschränken, wieder auflösen und sich zum guten Schluss vereinen. Das Publikum wird zum Schauspieler, das Bürgerhaus zum Hauptdarsteller und aus Schauspielern wird Publikum. Und mitten drin: Enkel und Urenkelin von Karl Valentin Frau Anneliese Kühn und seine Urenkelin Frau Rosemarie Scheitler!

Pressestimmen:

„Beste Stimmung. Klatschen ohne Unterlass. Wunderbar. Verzückte Besucher“. Süddeutsche Zeitung

„Auf charmante Weise nimmt Unterföhring sein neues Bürgerhaus in Besitz. Witzig, ideensprühend und kompakt ist diese Unterföhringer Eigenproduktion, die das Publikum mit Lachsalven und großem Applaus quittiert. Urkomische Valentintexte... großer Lacherfolg... bravouröse Leistung... Wolfgang Ramadan überzeugte alle...“ Münchner Merkur

2009 & 2010

SHAKESPEARE AUF BAIRISCH

DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG

1. & 2. TÖLZER NATURSCHAUSPIELE

 

Gelungene Premiere! Shakespeare auf Bairisch: Ein voller Erfolg! Kaum war der letzte Satz gesprochen, sprangen 500 begeisterte Zuschauer spontan von ihren Plätzen auf und applaudierten stehend. Eine ausgesprochen unterhaltsame, kurzweilige und humorvolle Inszenierung. Das gesamte Ensemble begeisterte mit einer mitreißenden Show... Mit vielen Gags des aktuellen Zeitgeschehens gespickt, nahm das Schauspiel schon fast kabarettistische Züge an". Münchner Merkur

 

Shakepeare in Lederhosen: Ein gelungenes Experiment

Hervorragend gelungen....Die Sprache macht die Komödie spritziger als eine klassische Inszenierung und raffinierter als eine Bauernkomödie. Lachtränen im Publikum ..... Süddeutsche Zeitung

 

Shakespeare – erst echt auf Bairisch! Da geht die Post ab und es beginnt ein temperamentvoll-rasantes Theaterstück, so deftig, so dramatisch-prall, so lustig und so mitreißend, dass man meinte, Shakespeare sei erst als bairisches Volkstheater echter Shakespeare. Wenn man so respektlos mit Shakespeare verfährt, zollt man in Wahrheit Shakespeare den größten Respekt. OVB

 

Shakespeare-Spezialist Prof. Dr. Wolfgang Weiß,Vilshofen: „ ... Ihre Bearbeitung ist also in meinen Augen rundum gelungen, ein Stück kräftiges Theater in der Tradition Shakespeares. Und wer da denkt dass in Ihrem Stück viel zu viel Energie in Ausdrucksweise und Spielwitz steckt soll froh sein, daß er das Original nicht kennt. Shakespeare hätte es gefallen

 

 

 

 

 

 

 

 

2009

RABINDRANATH

TAGORE

GITANJALI

 

Mit Wolfgang Netzer, Ranajit Sengupta & Wolfgang Ramadan

 

Komponierte Improvisationen gespielt vom Starnberger Saitenvirtuosen und Filmkomponisten Wolfgang Netzer und dem indischen Sarodmeister Ranajit Sengupta.

Wolfgang Netzer erhielt für seine Filmkompositionen mehrere internationale Preise. Er komponierte u.a. die Titelmusik des mit dem Oskar ausgezeichneten Films “Fahrenheit 9/11” von Michael Moore.

 

Ranajit Sengupta zählt zu den renommiertesten Sarodspielern weltweit. Mit ihren Auftritten begeisterten Sie bereits tausende von Konzertbesuchern und Radiohörer in Indien. Zwiefacher trifft hier auf Zweiundreissigstel-Salven. Spielfreude, akrobatische Fingerfertigkeit verbunden mit zeitlosen Texten des Nobelpreisträgers Rabindranath Tagore.

 

Tagores „Gitanjali“, ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur, vorgetragen von Wolfgang Ramadan.

 

Pressestimmen:

 

Mit Sarod & Tagore

"... in schnellen Passagen so mitreißend, dass man sich erheben und tanzen möchte. Es bedarf keiner Choreographie und Dramatik, damit die schönen, klugen Worte und der fast musikalische Rhythmus der Gedichte direkt in Herz und Gemüt treffen. Und das Publikum bestätigt Gedichte und Musik mit viel Applaus". Süddeutsche Zeitung

 

Indien, Bayern und die Welt

Wolfgang Ramadan inszeniert einen Indischen Abend. Getragen von den Worten des Dichters, dem Gedanken folgend, dass die Aufgabe des Sängers, des Musikers allein die ist, den Liedern und der Musik des Großen Meisters, des allumfassenden Schöpfers Ausdruck zu geben, bekam der Begriff Weltmusik eine neue und tiefere Bedeutung. Musik wurde hier zur universellen Sprache, verständlich für jeden in ihrer grenzenlosen Vielfalt. Die Hingabe der drei Musiker in die Perfektion ihres Spieles und in die Kommunikation miteinander entsprach ganz diesem universellen Gedanken. Nur schweren Herzens entließen die Zuhörer die Musiker nach etlichen Zugaben. Münchner Merkur

 

 

2008

VALENTINPARADE

850 JAHRE MÜNCHEN

MUNICH WALKING ACT

 

Karl Valentin und Liesl Karlstatt flüstern ihre lustig-humorvoll-nachdenklich-phantastisch-schönen Geschichten direkt ins Ohr Ihrer Gäste.

 

Kunst ist schön - macht aber viel Arbeit. Es ist schon alles gesagt - nur nicht von allen. Alle reden vom Wetter - aber keiner unternimmt etwas dagegen. Ein so kleiner Schirm und trotzdem wird man nicht nass, wenn es nicht regnet. Heute ist die gute, alte Zeit von morgen. Sie sind der allerjüngste, schämen Sie sich, dass Sie noch so jung sind. Ich könnt ihnen sekundenlang zu hören! Der Mensch ist gut. Die Leute sind schlecht. Ich bin auf Sie angewiesen, aber Sie nicht auf mich! Merken Sie sich das! Ich möchte nicht, dass mich Bekannte erkennen. Herr Richter, ich wollte ja mehr aus der Kasse nehmen, aber es war nicht mehr drin. Humorüberfluss entfernt unter Garantie: Finanz Amt! Ich sag garn nix! Dös wird man doch noch sagen dürfen. Jedes Ding hat drei Seiten: Eine positive, eine negative, und eine komische. Heute gebe ich nichts bekannt. Die Zukunft war früher auch besser! Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist! Oiwei schee is a ned schee. Gar nicht krank ist auch nicht gesund. Ich wünsch Ihnen ewige Gesundheit. Und einen guten Hausarzt!  Zuerst wartete ich langsam. Dann immer schneller. Du bleibst da – und zwar sofort! Den Rhythmus kenn ich nicht, ich kenn seinen Bruder. Das ist so ein kurzer langer. Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.

 

Presse:

HUMOR AM ISARTOR Münchner ABENDZEITUNG

 

2008

ROSENKAVALIERE

850 JAHRE MÜNCHEN

BAVARIAN WALKING ACT

 

2008

850 JAHRE MÜNCHEN

ALTSTADTRINGFEST

TANZ IM TAL

Eröffnung durch Oberbürgermeister Christian Ude. „Ozapft is!“

 

Die Stadt München feierte ihren 850. Geburtstag mit dem schönsten Festsommer Europas.

Über 1 Mio. Besucher auf dem autofreien Altstadtring.

 

Kabarett u.a. mit Jörg Hube & Wellküren.

 

Tanz im Tal: Tanzelmusi, Volkstanz zum Mitmachen für Jung und alt unter der Leitung von bewährten Tanzmeistern.

 

Bayrisches Kunsthandwerk. Historische Steinhauerzelte,  Präsentationen vom Bierbrauer über Schäffler bis zur Herstellung vom Münchner Gwand.

 

Straßentheater mit dem Zebra Stelzentheater, Valentiparade, Rosenkavaliere und Moritatensängern.

 

Großer originalgetreuer historischer Festzug mit Stadtwachen, Rittern zu Pferde, Pfeifferkonzert und großem Schwerttanz. Ratschkathln, Stadtwachen, Filmprojektionen und den Volkssängern des Bezirks Oberbayern u.v.a.m.

 

Ein Bekenntnis zu Sprache und Tradition.

 

Presse:

Riesig!

 Münchner Abenzeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2006

NIX WISSEN

LITERARISCHES MUSIKKABARETT

DER DER DA ISST ISST DADAIST

 

2004 & 2005 & 2006

SHAKESPEARE AUF BAIRISCH

DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG

Bergwaldbühne Wolfratshausen

Weyarn – Gotzinger Salettl

Ratsstuben Geretsried

SCHLOSS STEIN

 

 

 

2003 & 2004

FRIEDEN

EIN STÜCK THEATER MIT MUSIK

SCHLOSS STEIN

 

 

 

 

 

2002

WOLF & GANG

GRANTIG BAIRISCHER

BLUESPUNKROCK

AUF DEN SPUREN VON JIMI HENDRIX

 

 

 

 

 

 

 

1992  BIS  2012  -  20 JAHRE

EINFACH SO

AUF BAIRISCH

LITERARISCHES MUSIKKABARETT

Sandra Maischberger:"Wolfgang Ramadan ist mit Sicherheit Bayerns bester Liebes-Poet - mein liebster".

Manfred Engeser Süddeutsche Zeitung 2002 Hinreißende Lyrik!

Der mit den Wörtern tanzt. Es gibt ganz bestimmt nichts besseres. Zumindest nicht auf diesem Sektor. Kreisbote 2005

Sterbensschöne Lyrik. Seufzer allenthalben.Thomas Lochte Süddeutsche Zeitung April 1996

Blues ist eine bayerische Lebensform. Wolfgang Ramadan bewies es im Münchner Volkstheater.
Ingrid Seidenfaden, Münchner Abendzeitung 8.9.98

Die schönsten Sprach-Perlen
Rita Baedecker Süddeutsche Zeitung 31.3.99

Zwei Stunden Glück! Maria Neidlinger Münchner Merkur 6.4.99

Ein Fest der Sinne. Wundersame Liebesgedichte, die einem hören und sehen vergehen lassen. Schier endloser Schlußapplaus. Jahresbericht Klenze Gymnasium1999


Überdrehte Reime des Programmes führten das Publikum bis in die Nähe des Lachkrampfes. Der Inhalt seiner Donnerworte sind an Wortwitz kaum zu übertreffen.
Andreas Brettling Münchner Merkur 1.10.2001

Die sprachlichen Kaskaden und musikalischen Eskapaden
treffen mitten ins Herz.
Nike Sauerwald Süddeutsche Zeitung 1.10.2001

Der Konzertsaal war bis zum letzten Platz besetzt. Ein begeistertes Publikum entließ das Duo erst nach mehreren Zugaben.
M. Jacobi, Loisachbote + Oberbairisches Volksblatt Rosenheim, 20.8.2002

Wolfgang Ramadans gelungene Texte  begeisterten bei Medientagen im Schloss Stein. Traunsteiner Tagblatt Februar 2003

Wer den Abend erlebte, hatte seine helle Freude daran. Die Zuhörer waren so animiert, dass sie den Künstler erst nach etlichen Zugaben entließen.
Chiemgauer Zeitung + Oberbairisches Volksblatt Rosenheim 2003

Die Klaviatur der Gefühle. Das Publikum im ausverkauften Haus delektierte sich an dem durchaus ungewöhnlichen und kurzweiligen Abend. Udo Watter Süddeutsche Zeitung 24.1.2005

Lyrik in Wallung. Lyrisches Sperrfeuer. Stefan Mühleisen Süddeutsche Zeitung 24.10.2005

Lauschorgie
 Ein Füllhorn der Wortakrobatik. Mitreißender Sturm der Emotionen, gepaart mit Lebensweisheiten, dadaistischen Erkenntnissen und drastisch-derben Erotik-Vokabular. Das Publikum kam in den Genuß, das große Puzzle von Liebe und Trieben in seiner ganzen Vielfalt, von der Lächerlichkeit bis zur Wahrhaftigkeit, aufgefächert zu erleben. Das lag vor allem auch an den schauspielerischen Qualitäten Ramadans, der geschickt die gesamte emotionale Klaviatur bediente – von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Naturgewaltig war dann auch die Rede: Teils in atemberaubend rasendem Stakkato hämmerte Ramadan so manchen Wallung ins Publikum, dann wieder malte er mit seinen Händen Bilder entlang des Cellokastens nach und hauchte dazu nur einen einzigen Satz. Messerscharf mit Worten seziert waren hingegen die Themen Leben, Tod und Machtanspruch, allesamt so aktuell wie zeitlos. Das Publikum dankte es mit lang anhaltendem Applaus.

Claudi Koestler, Münchner Merkur 22.11.2010

 

1996

BORN IN BAVARIA

BAIRISCHFOLKROCK

AUF DEN SPUREN VON NEIL YOUNG

 

 

 

 

 

 

 

1992

SHAKESPEARE AUF BAIRISCH

DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG

THEATER IM RÖMERHOF

Komödie höchstwahrscheinlich ganz im Sinne von

WILLIAM SHAKESPEARE

Ins bairische übertragen und bearbeitet von Wolfgang Ramadan

Kostüme: Monika Kager


Bühne: Nikolaus Stigloher


Regie: Wolfgang Ramadan

Aufführungsrechte: www.dreimaskenverlag.de

 

Zum Stück:

Shakespears witzig, feinsinnig-derbe, voller Überraschung steckende Erfolgskomödie. Ein temperamentvoll-rasantes Theaterstück, so deftig, so dramatisch-prall, so lustig und so mitreißend, dass man meinte, Shakespeare sei erst als bairisches Volkstheater echter Shakespeare. Ein bairisch kraftvoller Text, der sich natürlich eng an Shakespeare anlehnt, aber auch durchaus Eigenwert besitzt. Wenn man so respektlos mit Shakespeare verfährt, zollt man in Wahrheit Shakespeare den größten Respekt. Und welches Tempo! Das geht ruck zuck, dass man nie auf die Uhr schaut, immer ist wirbelnde Bewegung auf der Bühne. Eine urkomische Shakespearefassung: Lachtränen garantiert! 

 

PRESSESPIEGEL

 

Shakepeare in Lederhosen: Ein gelungenes Experiment
Hervorragend gelungen ... Die Sprache macht die Komödie spritziger als eine klassische Inszenierung und raffinierter als eine Bauernkomödie.
Lachtränen im Publikum ...


Süddeutsche Zeitung 28./29. November 1992 Anja Schwanhäuser

Glänzend amüsiert ... perfektes Bühnenspiel ... Unterhaltsamer kann Theater kaum sein; lebendiger kann ein Klassiker nicht gespielt werden ... Großartig was die Garchinger Bauernbühne allen voran Wolfgang Ramadan als "Übersetzer" geleistet haben. Ramadans Version ist genial. Herrliche Dialoge, gekonntes Spiel, Professionalität ... Shakespeare auf bayerisch - Der Widerspenstigen Zähmung - Ein Genuß ...


Münchner Merkur, 1. Dezember 1992. A. Gansmüller-Maluche

  

Geboten wurde hinreißendes Theater voller Witz und Charme ...
Weil angeblich die wirklichen Schauspieler versumpft sind, bietet sich das Hilfspersonal als Ersatz an. Das Stück kennen sie alle zu genüge, ob Maskenbildnerin oder Hausmeister. Wolfgang Ramadan hat die "Zähmung" inszeniert und sich dabei bis ins Detail an Giorgio Strehler und sein "Piccolo Theatro" gehalten. Das gewährt Raum für Dutzende von Gags, für Stil- und sonstige Ausbrüche. Sogar die Ansage der einzelnen Schauplätze wird noch zum Schmunzel-Erfolg. Die Darsteller: Durch die Bank ausgefuchste Theaterhasen, bei denen fast jeder witzige Einfall hinhaut. Und wenn es daneben geht, dann ist das eben ein Witz für sich. Pauschalen Dank für alle.

Münchner Merkur, Landkreis Freising, 2. November 1993

Die Darsteller haben das Ihre zum Erfolg dieser Fassung im Freisinger Asamtheater beigetragen:
Mit der Spielart der Comedia dell'arte und einigen eingebauten musikalischen Schnulzen wie auch Kinderliedern ließen sie - im Sinne Shakespeares übrigens - die Zuschauer am Prozeß der Aufführung teilnehmen, wobei die zahlreichen absichtlichen Anachronismen die heitere Wirkung erhöhten und Distanz zu den dargestellten Personen schafften. Zur gleichen Zeit aber demonstrierten sie, daß das, was auf der Bühne geschieht, "im richtigen Leben" auf ähnliche Weise geschehen kann. Ja, die bayrische Fassung erfordert Grantler auf der Bühne, und die Darsteller tobten sich hier richtig aus.

Süddeutsche Zeitung, Landkreis Freising, 2. November 1993

Gelungener Theaterabend einer vorbildlichen Laien-Spielgruppe.
Salzburger Nachrichten 16.1.1996

Ein wunderbares Stück, das von der Radstädter Theatergruppe wunderbar dargeboten wurde! Ganz bezaubernd auch die herrlich dazupassende Musik vom kleinen Ensembel - Shakespeare einmal ganz anders - ein ganz anderer Genuß!

Stadt Nachrichten Radstadt, Februar 1996

Urkomische Shakespeare-Fassung. Zahlreicher Szenenapplaus und Lachsalven des Publikums. Mit ihrer urkomischen Inszenierung von "Der Widerspenstigen Zähmung" gelang der Komödie "Harlekin" in Rohrdorf ein großer Lacherfolg. Von der ersten bis zur letzten Minute wurden die Lachmuskeln der Zuschauer arg strapaziert. William Shakespeare wäre von Wolfgang Ramadans witziger Bearbeitung der "Zähmung" in ein bayrisches Bühnenwerk mit aus dem leben gegriffenen Sprüchen und urwüchsigem Dialekt ebenso begeistert gewesen wie die Zuschauer. Witzige Dialoge wechselten mit geistreichen Monologen. Ein hinreißender Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird.

Oberbayrisches Volksblatt, 14. Juli 1998 Claudia Sieberath 

Alles anders und noch viel besser "Harlekin" brilliert mit der Widerspenstigen Zähmung in Rohrdorf. In phantastischen Wechseln gelingt es den insgesamt zehn Darstellern von neuzeitlichem Bairisch ins Versmaß der bayrischen Shakespeare Übersetzung zu springen und mit der Sprache auch die Charaktere zu wechseln. Die Situationskomik reizt die Lachmuskeln von der ersten Minute an. Witzige Dialoge und herrliche Mimik der Akteure. Spritzige Szenen zwischen der temperamentvollen Katharina und ihrem Ehegsponst in Spe Petruchio fehlen ebensowenig, wie tiefsinnige Monologe vor versteinerter Kulisse. Besonders gelungen auch die Abgänge der Schauspieler am Ende der Vorstellung. Ein nicht enden wollender Schlußapplaus belohnten das gesamte Ensemble für die gelungene Aufführung.

ECHO 15. Juli 1998 Die aktuelle Wochenzeitung für Stadt und Landkreis Rosenheim

Derbe Späße, Anzüglichkeiten zuhauf und witzige Regieeinfälle Unterhaltung für das Volk und dementsprechend deftig volksnah war Shakespeares Theater; Volksfeststimmung mit Biergaudi kommt auf in Haimhausen bei Ramadans bairischer Adaption der Ehekomödie "Der Widerspenstigen Zähmung". Derbe, auch selbstironische Späße, Anzüglichkeiten zuhauf und kokette bis obszöne Gesten. Das Bier ölt die Stimmen, uns so läßt sich's im Publikum gut g'schert lachen.

Süddeutsche Zeitung, 19.7.1999, E.S. Klimpt

 

Shakespeare – erst echt auf Bairisch ... es geht die Post ab und es beginnt ein temperamentvoll-rasantes Theaterstück, so deftig, so dramatisch-prall, so lustig und so mitreißend, dass man meinte, Shakespeare sei erst als bairisches Volkstheater echter Shakespeare. Die Willinger haben damit einen absoluten Glücksgriff getan. Ramadan hat einen bairisch kraftvollen Text geschrieben, der sich natürlich eng an Shakespeare anlehnt, aber auch durchaus Eigenwert besitzt. Für die Authentizität ist auch Hans Triebel zuständig, der Vorsitzende des "Förderverein Bairische Sprache und Dialekt", der selbst mitspielt, nämlich den Brautvater Baptista. ... Wenn man so respektlos mit Shakespeare verfährt, zollt man in Wahrheit Shakespeare den größten Respekt. Und welches Tempo! Das geht ruck zuck, dass man nie auf die Uhr schaut, immer ist wirbelnde Bewegung auf der Bühne, niemand ist es ein "lätscherts Trumm", wie es in dem Stück heißt.

Oberbayrisches Volksblatt, Bad Aibling 10.10.02. Rainer W. Janka


 

Zünftig!

BR-Abendschau 2002

 

Publikum bejubelt „Steiner Zähmung“

„Steinklang“ begeistert mit professioneller Lust am Spiel.

Schon von Beginn zog das Ensemble das Publikum in seinen Bann, es jubelte begeistert und bog sich vor lachen. Unter der Regie von Wolfgang Ramadan schufen die Schüler der Schule Schloss Stein eine rasante Bearbeitung, die die Lachmuskeln des Publikums arg strapazierten.

 

Traunsteiner Tagblatt Juli 2004


Pralles Leben ins Salettl gezaubert

Das Ensemble verblüfft mit einem ausgefallenen Einstieg und kostet seine Lust am Spiel aus.

Eine witzige Idee von Wolfgang Ramadan... Nicht minder originell seine Übertragung ins Bairische. Die Dialoge strotzen vor mitreißender Komik, vor prallem Leben, vor Hinterfotzigkeit und Anspielungen, so daß der Zuhörer kaum den Schluss-Reim der Verse erwarten kann, den Ramadan geschickt vorbereitet. Ein Theater, so wie es wohl zu Shakespeares Zeiten gespielt wurde, hat Ramadan da auf die Bretter gestellt, ein wenig respektlos, aber dem Meister hätte es sicher ebenso gefallen wie dem Publikum.

Süddeutsche Zeitung Weyarn – Miesbach 2004

 

Ein voller Erfolg: Premierenfeier „Der Widerspenstigen Zähmung“

Der Regisseur bewies mit seiner Inszenierung großes Fingerspitzengefühl. Nichts fehlte in dem Spektakel. Die Kulisse, die Kostüme und der Bretterboden der Bergwaldbühne vermittelten eine dichte Atmophäre – Shakespeare wurde zum Greifen nah.

Münchner Merkur – Isar Loisachbote Roswita Diemer 4.7.2005

Ungezähmte Zähmung. Seine helle Freude hätte William Shakespeare gehabt. Die Loisachtaler Bauernbühne hat sich mit dem Stück, das Wolfgang Ramadan ins Bairische transferierte, wirklich selbst übertroffen. Eine Riesengaudi die nicht in Klamauk ausartet. Bei all dem schwindelerregenden Agieren vergisst Ramadan nicht, gelegentlich die Luft rauszunehmen. Gerade diese Szenen sind besonders Stark. Etwas das Warten auf Petruchio: Minutenlang nur Schauen, Minenspiel. Es gab viele Momente, die hätten beklatscht werden können, wenn Zeit dafür gewesen wäre: Ungezähmte Zähmung. Bravo!

Süddeutsche Zeitung – Wolfratshausen - Barbara Szimanski 2006

Klassiker mit Jamben und Hexametern - Loisachtaler begeistern mit Shakespeare im Bergwald

Der Wolfratshauser Kulturpreisträger... herzerfrischend komisch unter Ramadans routinierter Regie... bayerischer Dialogwitz und Situationskomik begeisterten...

 

Kreisbote Wolfratshausen 2006

Shakespeare auf Bairisch: Ein voller Erfolg! Kaum war der letzte Satz gesprochen, sprangen 500 begeisterte Zuschauer spontan von ihren Plätzen auf und applaudierten stehend. Eine ausgesprochen unterhaltsame, kurzweilige und humorvolle Inszenierung.

Münchner Merkur – Tölzer Kurier 2009

 

Wahres Vergnügen

Würde William Shakespeare noch Leben, wäre er wahrscheinlich aufgesprungen und hätte begeistert Applaus gespendet. Die Vorstellung ein Genuss von Anfang bis zum Turbulenten Ende. Ein Gag jagt den anderen, immer wieder überraschende Wendungen sorgen dafür, dass dem begeisterten Auditorium bei dem Ränkespiel die Zeigt wie im Flug vergeht. Ein höchst eindrucksvolles Vergnügen.

Kreisbote Bad Tölz 2009

Erfolgreiche Premiere. 500 Premierengäste erhoben sich nach der letzten Szene von den Stühlen und spendeten begeistert Beifall. Das gesamte Ensemble begeisterte mit einer mitreißenden Show. In Sachen schauspielerischer Leistung hatten die zwölf Akteure im Vergleich zum Vorjahr erheblich zugelegt. Es wirkte noch frecher und spritziger und hatte nun erheblich mehr Schwung. Mit vielen Gags des aktuellen Zeitgeschehens gespickt, nahm das Schauspiel schon fast kabarettistische Züge an".

Münchner Merkur – Tölzer Kurier 14.8.2010

Shakespeare hätte es gefallen!... Ihre Bearbeitung ist also in meinen Augen rundum gelungen, ein Stück kräftiges Theater in der Tradition Shakespeares. Und wer da denkt dass in Ihrem Stück viel zu viel Energie in Ausdrucksweise und Spielwitz steckt soll froh sein, daß er das Original nicht kennt.“

Prof. Dr. Wolfgang Weiß – Autor der Wissenschaftlichen Veröffentlichung: 2006

 

 

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